de en es
Internationale Gesellschaft der F.X. Mayr Ärzte
platzhalter

A - Z

Azidose


In der Mayrmedizin spricht man von der latenten Gewebsazidose. Es handelt sich dabei nicht um eine lebensbedrohliche pH - Erniedrigung des Blutes, wie sie in der Intensivmedizin behandelt wird. Vielmehr wird der Mangel an Basen und damit die Reduktion der Basenpufferkapazität diagnostiziert und behandelt. Die einzige verlässliche Diagnostik einer latenten Gewebsazidose ist die Harntitration nach Sander, bei der 6 Harnproben (jeweils prä- und postprandial) titriert werden.
Behandelt wird eine Übersäuerung mit Basenpulver und Baseninfusionen. Da eine latente Gewebsazidose eine Vielzahl von Beschwerden und Erkrankungen begünstigt, ist diese Entsäuerungstherapie ein wichtiger Bestandteil der Mayrmedizin. Folgende Erkrankungen können durch Übersäuerung begünstigt werden: Entzündungen, Arthrosen, Osteoporose, Karies, Duodenitis, Pankreatitis, Mikrozirkulationsstörungen bis hin zum Herzinfarkt, akneforme Exantheme, Rheuma u.s.w. Übrigens: die latente Gewebsazidose hat nichts mit einem übersäuerten Magen und Sodbrennen zu tun.


zurück
 
platzhalter
Internationale Gesellschaft der Mayr-Ärzte, Kochholzweg 153. A-6072 Lans, Tel: 0043-664-9228294, Fax: 0043-512-36 48 13
E-Mail: office@fxmayr.com Sitemap - Impressum - Links - by NetSolutions 2010