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Internationale Gesellschaft der F.X. Mayr Ärzte
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Kurkrise


Zu Kurbeginn können vorübergehend Rückvergiftungssymptome wie  Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufstörungen, Schwindel, Entgiftungsreaktionen über die Haut auftreten, wenn die Menge an mobilisierten Endotoxinen (Gärungs- und Fäulnisgifte) die Ausscheidungskapazität des Organismus übersteigt. Kurkrisen können auch Hypoglykämien oder energetische Einbrüche durch Nachlassen der Stresshormonbildung und „psychische Entgiftungsreaktionen“ sein. Im weiteren Kurverlauf ist auch die Aktivierung chronischer Beschwerden als Heilreaktion möglich. Ein milder Kureinstieg (Vorkur), reichliche Flüssigkeitszufuhr, ausleitende Verfahren, ggf. Mineralstoffsubstitution und ausreichend Schonung können Kurkrisen weitgehend verhindern.


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