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Internationale Gesellschaft der F.X. Mayr Ärzte
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Humoraldiagnostik


der Begriff ist der Denkweise der antiken Medizin entlehnt, Krankheiten wurden auf eine schlechte Beschaffenheit der „Humores“, der „Säfte“ („Säftelehre“) zurückgeführt. Die Ausscheidungsorgane (Darm, Niere, Haut, Lunge) für nicht weiter abbaubare Stoffwechselendprodukte (z.B. Ammoniak bei Fleischverzehr) sorgen für ein „Fließgleichgewicht“, das ist „Gesundheit“. Die „5-Sinne-Diagnostik nach Hippokrates“ zeigt die Menge und Art der Ausscheidung: Geruch („Foetores“): der Ausatemluft, des Harnes, Stuhlgangs, Schweisses und des Talgs. Aussehen: der Haut (Spannungszustand, Farbe …), Haare (Glanz, fettig, Form: widerborstig aufgerichtet oder müde angelegt), Nägel (Rillen, Grundfarbe des Nagelbettes bei Blutleere durch Druck …), des Stuhlgangs (ideale Form eines Maiskolbens mit abgerundeten Enden, nicht schmierend, nicht an der Wasseroberfläche schwimmend …). Bei Überforderung der Ausscheidungsorgane werden diese als „Notventile“ auffällig („seborrhoischer Riese“, mehr Smegma, übler Mund- und Schweißgeruch, übelriechende Stuhl- und Gasabsonderungen …), Mazerationen der Haut (Achselhöhle, Leistenregion, „Tränenstraße“ …).




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