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Internationale Gesellschaft der F.X. Mayr Ärzte
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Diagnostik nach F. X. Mayr: Beispiel - Das Gesicht


Die „5-Sinne-Diagnostik nach Hippokrates“ (Klang beim Abhören, Klopfschall, Tastbefund, Aussehen, Geruch) hatte um 1900 klare Kriterien, wie ein gesundes Organ beschaffen ist, außer beim Bauch. Hier wurde aus dem Fehlen krankhafter Befunde „Gesundheit“ postuliert. F.X. Mayr gebührt das Verdienst, diesen weißen Fleck auf der Landkarte der Medizin beseitigt zu haben. Im Gesicht (vergleichbar einer Landschaft aus Bergen und Tälern) sieht man die Folgen der „Selbstvergiftung aus dem Darm“ (Fuselalkohole bei Gärung machen durch Lähmung Gefäßerweiterung) in typischen Stadien („Tonuslehre“) ablaufen, wobei äußere Klimaeinflüsse sich auf den vorstehenden Teilen des Gesichtes zuerst zu den inneren Schadfaktoren addieren :
1. Erregung: Blässe in den „Tälern“ (um den Mund), spitze Nase und vorstehende Wangenknochen
2. Lähmung: Rötung auf den „Bergen“ (Nase, Kinn Wangen)
3. Kurzfristig Tonusveränderungen („Tonusprüfgriff“), langfristig „Falten“ (schweres schlaffes Gewebe sinkt nach unten) und „Furchen“ (wie mit dem Messer hineingeschnitten)
Diagnostik nach F.X. Mayr

F.X. Mayr entwickelte in seiner Epoche die ärztliche Diagnostik mit den damaligen Mitteln. Er beurteilte das Gesicht, die Haut, verschiedene pathologische Bauchformen, Körperhaltungen, Brustkorbverformungen sowie Schwellungen, Tonus und die Funktion des Magen- Darmtraktes mit den Augen und den Händen. Der Bauch und kompensatorische Veränderungen von Idealmaßen des Körpers wurden exakt vermessen. So kann man auch heute noch Abweichungen vom idealen Gesundheitszustand schon lange vor Ausbruch einer manifesten Erkrankung erkennen und den Therapieverlauf kontrollieren.




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