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Basenpulver


Basenpulver wird gegen die latente Gewebsazidose eingesetzt. Es setzt sich aus basischen Mineralstoffen zusammen. Es gibt verschiedenen Rezepturen. Die Hauptbestandteile sind Kalziumkarbonat, Natriumhydrogenkarbonat, Kaliumtriphosphat, Magnesiumzitrat. Das Basenpulver muss mit viel Wasser eingenommen werden (1 Teelöffel in ¼ Liter Wasser). Ein Zusatzeffekt des Basenpulvers ist die Reduktion des Hungergefühls während Fastenperioden besonders wenn zu gewohnten Essenszeiten Magensäure gebildet wird und diese Hunger erzeugt. Basenpulver wird vor allem dadurch, dass es Magensäure abpuffert und dadurch die bei deren Bildung entstandenen Basen (NaHCO3) nicht mehr zur Neutralisation des Magensaftes im Duodenum verbraucht werden. Sie stehen dann zur Abpufferung von Stoffwechselsäuren zur Verfügung. Zur Behandlung einer Gastritis ist Basenpulver nicht geeignet, es ist dabei sogar kontraindiziert, da es die Magensäurebildung anregt.


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